#gcmuc (3): Gamification – was schiefgehen kann, oder gar keine Gamification ist

 In deutsch

…und der dritte Teil der Gamification Serie von Michael Höfer und seinem Besuch auf dem GameCamp Munich 2013. Wir haben uns noch lange nach den Sessions unterhalten und sind auf einige interessante Punkte gestoßen. Es war angenehm solch einen Zuhörer dort in meiner Session zu haben, der 1. nicht aus dem Gamesbereich kommt und 2. direkte Fragen zur beruflichen Anwendung stellte.
Danke Michael für deine Blogbeiträge danach 🙂

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  • Irina Kuznetsova
    Antworten

    Ich merke immer noch, dass eine große Menge der Unternehmen, die Gamification einsetzen wollen, den Ansatz einseitig betrachten. Und ich freue mich, dass Sie solche Beiträge (wie dieser) popularisieren, die erklären, dass Gamification mehrere Aspekten betrifft und nicht so einfach, wie z.B. reine PBL-Einsetzung ist (darüber habe ich auch hier geschrieben: http://www.apliki.de/user-experience-design/5-grose-irrtumer-uber-gamification/). Vielen Dank!

    • Antworten

      Hi Irina,
      danke für dein Feedback.
      Ja, seit nunmehr über drei Jahren forschen, entwickeln und setzen wir Gamificaiton in Unternehmen um. Und seit mehr als drei Jahren kämpfen wir gegen PBLs. Es ist ’nur‘ Feedback, aber die Leute bekommen es einfach nicht aus dem Kopf, wenn man sie fragt: „Was ist Gamification eigentlich?“ 🙁

      Liegt wohl mit daran, dass es einfach so schwer ist, das Gefühl, dass man beim spielen erlebt in ein einfaches Wort zu packen. Fiero ist dann doch zu unbekannt 😉
      Also hört man am Ende wieder PBLs.
      Selbst wenn man ein Projekt fertig hat, 90% der Zeit NIE Points, Badges, Leaderboards eingesetzt worden sind, und nur am Ende ein Feedbacksystem eingesetzt hat, um dem Teilnehmer den ‚Path to Mastery‘ zu erleichtern, dann reden sie am Ende von….PBLs.
      Auch wenn sie durch unser Training und Workshops nun wissen (und sogar erklären können) auf welche Weise und ein spielerisches Umfeld psychologisch und auf Eben der Neurowissenschaft anspricht. Diskutiert man mit unseren Kunden, reden sie auch nicht über PBLs, sollen sie es aber jemand neuem (im Team, oder Außenstehenden) erklären, beginnen sie mit: …PBls.
      AHHHHH!!!

      Schön, einen Mitstreiter zu treffen. Cheers, Roman

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